*** NEWS *** 14.04.2019 Bereits sechs Totfunde von Wölfen in Sachsen in 2019 *** 04.04.2019 15 Heidschnucken - Wieder mal Tiere wegen Halterunzulänglichkeit durch Wolf getötet *** 01.04.2019 Artenschutz-Wolf übersendet Denkhilfe "Den DENKTORF" an UM Lies und Albrecht zur Unterstützung in Sachen Wolf *** 30.03.2019 Neues aus der Anstalt UM / SH - Abschussgenehmigung für GW924m jetzt unbegrenzt *** 29.03.2019 Kettenabschussgenehmigung von UM Lies für GW717m wird wieder verlängert - es scheint geradezu pathologisch ***
14.04.19 Pressemitteilung (PM) „Kontaktbüro Wölfe in Sachsen“ - Bereits sechs 21:00 Uhr Totfunde von Wölfen in Sachsen im laufenden Jahr 2019 Die bereits am 12.04.2019 veröffentlichte Pressemitteilung des „Kontaktbüros Wölfe in Sachsen“ legt die aktuellen Zahlen zu Totfunden in der dortigen Region vor. Demnach wurden bis dato vier Tiere im Landkreis Bautzen und jeweils einer im Landkreis Görlitz und Mittelsachsen aufgefunden. Von den insgesamt 6 Totfunden waren allein vier Welpen, die als Opfer von offenbaren Verkehrsunfällen zu Tode kamen. Zwei weitere Altwölfe starben scheinbar bei Auseinandersetzungen mit Artgenossen. 04.04.2019 15 Heidschnucken werden dieses Mal Opfer der Unzulänglichkeit ihres 20.00 Uhr Halters, da sie wie so oft auf einer gegen Wolfsattacken UNGESCHÜTZTEN Weide gehalten wurden. Bei den bereits vor knapp einem Monat getöteten 15 Heidschnucken in der Region Hannover wurde jetzt als Verursacherergebnis „Wolf“ festgestellt. Die Tiere waren von ihrem Halter, auf einer gegen Wolfsangriffe ungesicherten Weide zwischen Burgwedel-Engensen und dem Burgdorfer Stadtteil Schillersen gehalten worden. Laut einer Sprecherin des UM Nds. stammt der Wolf wahrscheinlich aus einem Revier rund um Burgdorf. Soweit der NDR im Web . Via NDR 1 Nachrichten über den Äther wurde noch mitgeteilt, dass der Halter dahingehend enttäuscht sei, das derzeit keine Wolfsberater frei wären, die ihm bei der Beratung für eine wolfssichere Zäunung unterstützend zur Seite stehen können. Dies wurde von der Sprecherin des UM Nds. dahingehend bestätigt, als dass derzeit viele Anfragen diesbzgl. eingehen würden. Das UM stuft den Wolf nicht als Problemwolf ein, da er ungeschützte Tiere gerissen hat. Kommentierung Artenschutz-Wolf Zur „Rissituation in Niedersachsen“ allgemein… …gerade jetzt in diesem Fallzusammenhang ist es mehr als passend zu erwähnen, dass die Zahlen der Nutztierrisse in Niedersachsen, trotz gestiegener Wolfspopulation, deutlich rückläufig sind! Die Zahl nachgewiesener Wolfsangriffe sank um 101 Fälle zum Vorjahr von 428 auf 327. Also lasst die Hetzte und kümmert Euch um intelligenten, angewandten Herdenschutz! Zum „Problemwolf“ Selbst wenn diese Tiere geschützt gewesen wären, ist ein einmaliger oder gar zweifacher Übergriff immer noch kein Grund für einen Abschuß als eingestufter Problemwolf! Das nur mal schon vorweg! Wenn dann tatsächlich einem einzelnen Tier, mehrfache Übergriffe auf real gegen Wolfsattacken gesicherte Weidetiere per DNA nachgewiesen werden und die Einstufung dann rechtmäßig als sogenannter „Problemwolf“ erfolgt, müssten trotzdem erst die Schutzmaßnahmen für die Weidetiere verstärkt und Vergrämungsmaßnahmen erfolgen bevor geschossen werden dürfte! Artenschutz Wolf hofft, dass endlich Einsicht im UM und ein Umdenken des Ministers dahingehend erfolgt, dass das Töten von Wölfen keine Lösung ist, sondern noch mehr Probleme forciert und dass nur ein umfassender wolfssicherer Herdenschutz die Lösung sein kann. Aber bei diesem uneinsichtigen Mann, würde mich das wundern. Zu „Fehlende Berater“ Vielleicht liegt es bzgl. der fehlenden Beratungsmöglichkeit aber gar nicht an der Vielbeschäftigung dass keine Hilfe geboten werden kann, sondern eher an einer Unterbesetzung der Positionen als Wolfsberater? Sollte es vielleicht daran liegen das 16 von ihnen oder zumindest ein Großteil davon jetzt fehlen, weil sie ihren Mund zum Thema Abschussverfügung des Rodewalder Rüden kritisch dem UM gegenüber in einem offenen Brief aufgemacht haben??? Ein Schelm wer böses dabei denkt!!! Siehe dazu hier : LINK 01.04.2019 Jedem das Seine und für jeden ein Eigenes – Artenschutz-Wolf übersendet 17:00 Uhr den „DENKTORF!“ als Denkhilfen für UM Lies und Albrecht in Sachen Wolf und Abschussgenehmigungen! („Denktorf“ ) © Artenschutz-Wolf Nicht nur Unverständnis und Wut hat Artenschutz-Wolf für die Machenschaften der Hetzer und Umweltminister übrig. Nein, auch Mitleid! Ja, Sie lesen richtig! Diese Seite haben wir in Sachen GW717m und GW924m nämlich bisher unbetrachtet gelassen. Es wäre auch gemein und unausgewogen, hier immer nur grobe Fahrlässigkeit, Dummheit, Lobbyistentum und Vorsatz zu unterstellen. Obwohl... Vielleicht, können diese beiden Männer ja gar nicht anders. Vielleicht, so dachte ich, fehlt einfach nur etwas Hilfe und Unterstützung. Diese möchte ich den Herren hiermit anbieten und habe daher von meiner letzten Wolfsexkursion gestern, ganz frisch und exklusiv etwas mitgebracht. Etwas, was ich den Herren Lies und Albrecht mit heutigem Datum 01.04.2019 zugesandt habe. UND NEIN, DAS IST KEIN APRILSCHERZ, sondern ein tatsächliches Hilfsangebot aus purem Mitgefühl! Jeder Umweltminister erhält ein sehr wertvolles Stückchen puren und reinen „Denktorfs!“   Das ist DIE Denkhilfe NUR für Umweltminister!! (siehe Bilder unten) Das ist heiliger Wolfsgebietstorf, getränkt mit sachlich fachlichem Wolfswissen, gepaart mit Vernunft, sowie stets sofort abrufbarem artenschutz- und gesetzeskonformen Herdenschutz- und Vergrämungsmaßnahmen zur unmittelbaren Anwendung bei bisheriger, ewiger Verwirrtheit im Ratschluss zum Thema Wolf! Es stammt aus einer sagenumwobenen und heiligen Quelle im Gebiet des Territoriums des Goldenstedter Rudels und wurde mir zu treuen Händen und Versendung mit den besten Grüßen seitens meiner Schützlinge für Sie beide übergeben. Dies in der Hoffnung, die Geister politisch entnahmewürdiger Politker doch noch zu erhellen und vor dem politischen Abschuss zu bewahren. Die Anwendungsweise eines „Denktorfs“ ist unter Rücksicht auf die Zielgruppe, absichtlich sehr einfach gehalten. Originäre, sofern vorhandene Denkmasse entnehmen und durch den Denktorf ersetzen! Andernfalls einfach das vorhandene Vakuum durch Denktorf ersetzen! Keine Angst und nur Mut, es ist absolut biologisch einwandfrei und abbaubar und soll auch kein Fremdgefühl erzeugen. Das dürfte es nach bisherigen Erkenntnissen aber auch nicht! Geeignet ist es für alle politischen Quer- und Quadratschädel jeglicher Couleur. Somit sind dann auch keine großen Anpassungen oder Umstellungen notwendig. Es ist sofort einsatzbereit, da automatisch universell passend! Es ist davon auszugehen, dass sich bei den Herren sofort ein vertrautes Gefühl einstellen wird. Die Eintrittswahrscheinlichkeit dafür beträgt mindestens 99,999 %. Sicher, die Herrschaften werden schnell feststellen, dass man mit dem „Denktorf“ nicht besser, bzw. gar nicht denken kann, aber das wäre ja auch kein Unterschied zu Ihrem bisherigen „Gedanken - Status Quo“ beim Thema Wolf! Der große Vorteil bei der Nutzung von „Denktorf“ ist jedoch… „Denktorf“ ist absolut harmlos, friedfertig, unschädlich, liefert perfekte Ergebnisse in Harmonie und sondert KEINE, wie die bisher von den Herren Umweltministern genutzte „graue Grütze“, massivste Tötungsabsichten, basierend auf irrealen Annahmen, verdrehten Tatsachen und aufgeputscht durch Lobbyistenhetze dem Wolf gegenüber ab. Also meine Herren Minister, auf gehts! Ran ans Denken - es tut nicht weh! Hier nun die Anwendungshilfe: 1.) Denkmurmel auf! 2.) Alte, miefige Grütze raus! 3.) Freundlich, frischen „Denktorf“ rein! 4.) Artenschutz- und wolfsfreundlicher Umweltminister sein!!! Artenschutz-Wolf wünscht gutes Gelingen mit dem „ Denktorf! “ © Artenschutz-Wolf Die Bilder zeigen wie die beiden Kleinode als neue „Pro-Wolf und Mensch Gedankenschmiede“ für die Umweltminist er Lies und Albre cht entstanden. Grützersa tz vom Feinsten für Politiker! (Artenschutz-Wolf wählte bewusst nicht zu große Stücke um die Umweltminister mit evtl. spontan einsetzenden positiven Gedankenströmen nicht zu überlasten und zu überfordern. Bei Gelingen, erkläre ich mich gern bereit mehr zu liefern. Hirn für die Politik !!!“) Wer immer noch an einen Aprilscherz glaubt, dem sei verichert, die Konvolute haben bereits den Wolfsbau von Artenschutz-Wolf in Richtung Ministerien verlassen! Artenschutz-Wolf hofft auf einen guten Testeinsatz und gute Testergebnisse wie z. B. die Blitzerkenntnis, das die Abschußverfügungen für GW717m und GW924m hirnlose Taten waren und man sie sofort korregiert. ES IST ALSO DEFINITIV KEIN APRILSCHERZ! 30.03.2019 Es geht noch widerwärtiger !! Auch das zweite „Irrenhaus“ in SH legt nach 18: 30 und verlängert den unfassbaren Wahnsinn seiner Abschußverfügung gegen GW924m - und zwar OPENEND! Der NDR berichtet bereits gestern, dass UM Albrecht in SH jetzt durch das Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume die Abschussverfügung unbegrenzt verlängert bekommen hat. Gleichzeitig, so Albrecht, werden jetzt noch mehr Jäger auf den Wolf Jagd machen. Der Druck wird damit dann erhöht, wenn GW924m bis heute nicht geschossen wird. Diese Genehmigung so der UM gilt nur für ein eng begrenztes Gebiet und solange, bis ein zweiter Wolf dort auftaucht. Dann so der Minister erlischt die Genehmigung. Was für eine Idiotie - aber kein Wunder, man weiß ja mittlerweile, mit wem man es zu tun hat. Betrachten wir das ganze doch einmal. - Das Gebiet ist lt. UM eng begrenzt! - Wie kann es dann sein, dass der Wolf noch nicht gefunden und ungerechtfertigt abgeschlachtet wurde? Ist überhaupt noch ein Wolf vor Ort? Und wenn ja welcher? - Wenn ein anderer Wolf auftaucht, erlischt die Genehmigung sagt Albrecht? Wie will der Minister denn einen anderen Wolf von GW924m unterscheiden? (Er kann ja nicht mal Recht von Unrecht unterscheiden!) Um das neue Tier zu identifizieren, müßten Vergleichs-DNA-Proben dieses Wolfes oder sogar aller Wölfe vorhanden sein! Die Körpermerkmale müßten genauestens bekannt sein. Von beiden/allen! Aber die fehlen Albrecht ja bereits bei GW924m. Hier besteht jetzt also ganz extrem und konkret die Gefahr, dass wenn GW924m tatsächlich abgewandert ist - und ein neuer Wolf auftaucht - dieser von einem gedungenen schießwütigen „Naturschützer“ namens „Jäger“, abgeknallt wird. Kollateralschäden von Wölfen werden damit vorprogrammiert sein. Diese wurden bisher von UM Albrecht mit zugesicherter Straffreiheit versehen! Das galt sowohl für die /den Antragsteller, als auch die/den Schützen. Jetzt rudert er zurück indem er erklärt, dass sobald sich ein weiterer Wolf zeigt nicht geschossen werden darf! Ein hyperaktiver und wolfsjagdgeiler Ballermann kann den neuen Wolf wohl kaum adhoc im Feld und auf Distanz vielleicht sogar im Zwielicht identifizieren - aber in jedem Fall erschiessen! Und selbst wenn wirklich ein anderes Wolfsindividuum auftauchen sollte, wird die Genehmigung für GW924m wieder erneuert! Denn ein neuer Wolf ist nicht gleichbedeutend mit der Absolution für GW924m! - Mehr Jäger auf engem Raum! Nun, da könnte der Spiess dann mal umgedreht und dem Wolf vielleicht eine Show geboten werden. Jagdunfälle geschehen immer wieder! Wie will Albrecht ein evtl. solches Ereignis dann wohl rechtfertigen. Mit grenzenloser Dummheit? Das dürfte kaum reichen! Sie Herr Minister Albrecht, hätten in all der Zeit, in der Sie Ihre idiotische Jagd auf ein Tier vorantreiben, welches sich ungeschützte Weidetiere als Nahrung geholt hat und somit KEIN Problemwolf ist - selbst nach Ihren eigenen Aussagen nicht, besser daran getan, den massivst desolaten bzw. nicht vorhandenen Herdenschutz bei Ihnen im Land innovativ auszubauen. Denn Wölfe töten, ist KEINE Lösung . Töten, war noch nie für irgendetwas eine Lösung. Erschreckend daher dieser unfassbar manische Tötungswille Ihrerseits und von Ihrem Amtskollegen Lies. Sie beide meine Herren, wollen lediglich Macht demonstrieren. Dem „ahnungslosen“ Bürger zeigen wie man regierend, „ein faktisch nicht vorhandenes Problem“, vorsätzlich zu einem kreiert! Dies mit Hilfe von purer Ignoranz, völliger Überheblichkeit, Dummheit, Vertuschung eigener Schlampereien im Herdenschutz, diverser Unzulänglichkeiten in Sachen Wahrheit im eigenen Hause, sowie mit durchtrieben hochputschender Hetze. Und weil dies alles noch nicht krank genug ist, wollen Sie, dass durch Sie vorsätzlich künstlich erzeugte Problem auch noch illegal mit BLUT lösen!?! Jeder mental gesunde Mensch fragt sich da automatisch: „Wie gestört müssen Politiker sein, auch nur im geringsten anzunehmen, dass Ihnen irgendjemand diesen ganzen Bockmist, den Sie NUR dem Wolf anlasten, abkauft ?“ Sie meine Herren vergessen, dass es Menschen - auch hier draussen in der realen Welt - gibt, die einzeln mehr vom Wolf verstehen, als Sie und ihre sogenannten „Experten“ zusammen! Und diesen Leuten ist an einem tatsächlichen Miteinander von Wolf und Mensch gelegen ohne BLUT! Aber… „Umweltpolitiker bieten beim Wolf gerne BLUT als Lösung an!!“ Das war schon immer der Fall, wie gerade unsere Geschichte zeigt! Immer, wenn die POLITIK VERSAGT und genau   das   haben   wir   hier , endete es für Unschuldige in BLUT und Tränen! „Umweltpolitiker bieten beim Wolf gerne BLUT als Lösung an!!“ Das wäre dann doch mal ein hübscher Werbeslogan für Ihren nächsten Parteiwahlkampf! Wäre interessant, wieviel Stimmen Sie bekommen. Sicher, die der kleinen Wählerschar an Weidetierhaltern und Waidmännchen mit Sicherheit. Aber das ist nur eine kleine Schar und SIE wären weg vom Fenster. Was ich Ihnen im Übrigen natürlich für die nächste Wahl im Namen der Wölfe von Herzen Wünsche! Wer schützt uns, den Wähler, den Bürger eigentlich vor solchen Leuten wie Ihnen? Niemand, nicht einmal Recht und Gesetz, wie wir jetzt in beiden Fällen erschreckend zur Kenntnis nehmen mussten! Politiker wie Sie braucht keiner und will keiner, von solchen gab es schon zu viele in der Historie! Daher schreibe ich Ihnen folgendes gern immer wieder auf, bis es auch der allerletzte und am langsamsten Denkende begriffen hat… „Innovativer Herdenschutz“ Das ist die einzige Lösung! Dann klappts auch mit dem Wolf! Wölfe töten führt nur zu großen Problemen! Blut rächt sich immer mit Blut! Beispiel Niedersachsen: Das ehemalige Cuxhavener Rudel, ist das beste Beispiel dafür. Als feige Schwachmatenkiller die Leittiere illegal töteten! Die Jungtiere wurden dadurch gezwungen, weil nicht genug auf Schalenwild als Originärbeute durch die getötete Mutter geprägt, dazu überzugehen, Weidetiere zu attackieren. Das Ende vom Lied - das Rudel ist nicht mehr existent!! Wo sind Sie da gewesen „Lies“ was hat Ihr verantwortliches Ministerium, was haben Sie als verantwortlicher Minister für Umwelt und Artenschutz zur Aufklärung beigetragen. Waren Sie da auch so manisch agil als es Ihre Pflicht war dort Hilfe zu leisten? Einen Dreck waren Sie! Stattdessen helfen Sie mit solch schwachsinnigen Abschussverfügen solche Verbrechen zukünftig zu forcieren! Und beschwören bewußt, wenn Sie GW717m erschiessen lassen, genau die Situation wieder herauf, die wir in Cuxhaven hatten. Ich frage Sie ganz direkt Sie Artenschutzfehlbesetzung… ist das Ihr Masterplan? Auf so niederträchtige Art und Weise das gesamte Rudel in Rodewald zu eleminieren?! Glauben Sie nicht, dass man Sie nicht durchschauen könnte. Ich, wir haben Sie und Ihre Machenschaften ganz genau im Blick! Also Obacht! 29.03.2019 Abschußgenehmigung für GW717m wird nochmals vom UM Nds. verlängert. 18: 00 Uhr Wie pathologisch ist das Verhalten von UM Lies eigentlich mittlerweile? Die Frage stellt sich eigentlich nicht einmal, denn er zeigt es mit der erneuten Genehmigung auf der Website des UMs. Hier der LINK Krank oder total verzweifelt? Das wäre hier vielleicht die angebrachte Frage? Nein auch nicht! Denn es passt beides auf das Verhalten von Umweltminister Olaf Lies. Erneut hat er die Abschußgenehmigung für GW717m verlängert. Zu den bisher getricksten Umständen unter denen es zu dieser Abschußgenehmigung via zweier geblendeter und beim Wolf fachlich unqualifizierter Verwaltungsgerichte kam, stellt sich jetzt die Frage erneut ob diese Farce ewig so weitergehen kann?! Am besten solange, bis das „kleine fiese Olafkind“ endlich seinen toten Wolf hat, den er dann demütig der geifernd hetzenden Landvolk- und Weidetierhaltermeute als Geste der Unterwerfung vor die Füße schleudern kann. Ein ganzer Kerl dank „Chappi“! Es wird von Mal zu Mal einfach nur noch abstoßender! Vor allem wenn man die erneuten geradezu hirntot anmutenden Äußerungen des Landvolks aus dem Rodewalder Territorium in Gazetten wie der Bild zu lesen bekommt, dass Eltern aus Angst vor dem Wolf, ihre Kinder nicht mehr allein im Wald spielen lassen!! Welche verantwortungsvollen Eltern mit Verstand, lassen Kinder allein im Wald spielen bitteschön?! Dort gibt es dann wohl eher zweibeinige Bestien, die da lauern könnten und von denen Gefahr ausgeht, wie schon leider viele Eltern am eigenen Laib, bzw. Laib ihres Kindes / Ihrer Kinder erfahren mussten. Zusätzlich wird nun bei den „Rodewaldern“ die abartige Hetze gegen den Wolf dahingehend weiter auf die Spitze getrieben, dass sich jetzt dort auch noch andere Wölfe und ein Wolfspaar aufhalten sollen. Merkwürdig, dass das Lieschen aber nicht einmal den „EINEN, SEINEN SCHAAAAHHTZ“ zu Gesicht bekommt um ihn abzuschlachten! Wird diesen Individuen nicht langsam selber schlecht wenn sie sich im Spiegel betrachten - und vor allem von Ihren Lügen und Verleumdungen?!! Faktisch bleibt aber tatsächlich die Frage die eilig zu klären wäre, ob eine Verlängerung die andere in Kette ablösen kann?! Denn die Rodewalder verhalten sich friedlich ohne weitere Risse. Merkwürdig, diese Stille trat genau in dem Augenblick ein wo Lies seinen Abschußbefehl genehmigt bekam. Interessant nicht wahr?! Das läßt den aufmerksamen mit Verstand bestückten Leser doch sicher nachdenklich werden!?! Das zeigt im Übrigen, dass es vor Unqualifiziertheit nur so schleimend trieft, wenn UM Lies oder wer auch immer behauptet, der Rüde habe sein „Verhalten“ an die Familie weitergegeben. Keine Risse sage ich nur und das Rudel muss doch trotz Abschußgenehmigung Nahr ung aufnehmen? Wir bleiben jedenfalls vor Ort!!
Apr. 2019
© Jens Feeken
Artenschutz-Wolf
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