*** NEWS *** 13.09.19 Keine Einsicht bei Lies und Co. - die Maxime "Schiessen statt schützen" wird in Niedersachsen weiterhin verfolgt *** 03.09.19 Weiterhin auch ungebremster Antiwolfswahnsinn in der nds. Politik - illegale Abschußverfügung für Rodewalder Leitrüden zum x-ten Male verlängert! *** 29.08.19 Neues vom "Polit-Wolfsripper" in SH - UM Albrecht weitet die illegale Jagd auf GW924m im Raum Pinneberg aus *** 07.08.19 Fast 84.000 Euro Wolfsjagd-Steuerverschwendung in Rodewald zu knapp 3.000 Euro Schaden - was für eine Bilanz! ***
13.09.19 Keine Einsicht bei Lies und Co.! Die Maxime lautet nach wie vor „Schiessen 14:30 Uhr statt schützen“!! In einem „dpa-Artikel“ der in der hiesigen Tagespresse, leider nur gekürzt abgedruckt wurde, heißt es u. a.: „Die von Wolfsangriffen geplagten Regionen in Niedersachsen können kaum auf kurzfristige Abhilfe durch die Landesregierung hoffen“. (Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen LINK ) Es kann einen immer wieder das absolute Unverständnis und die blanke Wut packen, wenn beim Thema Wolf wieder und wieder die offenkundige Unsachlichkeit und die damit einhergehende Wortwahl der Medienberichterstattung Verwendung findet. Offenbar völlig unreflektiert und ungefiltert, werden die „Hirnflatulenzen“ von Politikern aufgegriffen und 1 : 1 in die Masse geblökt. Und das obwohl die Faktenlage ganz anders aussieht! Was also für eine Abartigkeit in der Sache. Wo ist der investigative Journalismus?! Z. B. nachgewiesen und messbar ist, dass Übergriffe durch Wölfe auf Weidetiere auch und gerade in Niedersachsen rückläufig sind. Würde die Landesregierung in Hannover und damit meine ich den Teil, der eigentlich dem Artenschutz verpflichtet ist, sich mit einem „Vollwert- Umweltminister“ der realen Situation stellen, einem Minister, der nicht derart die Hosen gestrichen voll hätte, was die Antiwolf-Lobbyistenbanden mit ihren Spießgesellen und geistigen Brandstiftern anbelangt, hätten wir das ganze Theater mit den „Mordaufrufen“ gegen den Wolf nicht. Würde UM Lies (SPD) unser „Niedersachsen-Trump“ mit seinen teils an den Haaren herbeigezogenen „Alternativfakten“ beim Wolf hier vor Ort den Weidetierschutz massiv vorantreiben, anstatt sich in einer idiotisch- rechtswidrig- und hochpreisigen Schein-Wolfsjagd wie im Bereich Rodewald zu versteigen, wäre die Situation seit langem viel entspannter. Stattdessen plappert Lies sein Mantra wie ein mental Schwersterkrankter gebetsmühlenartig vor sich hin „Der Staat muss handlungsfähig sein!“ Andere Politikschranzen z. B. der FDP fordern völlig unnötige Wolfsobergrenzen - natürlich durch Abschuss zu erreichen oder aber bereits Präventivabschüsse, wie sie die Ex-Weinkönigin und derzeitge Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) favorisiert. All diese Forderungen basieren weder auf Sachlichkeit noch auf Fachlichkeit und schon gar nicht auf geltendem Recht!! Sie sind pur interessengeprägte, unsachliche Forderungen nach Rechtsbruch! Dies sucht man auf Bundesebene per Änderung umgehend durchzusetzen, indem man versucht geltendes europäisches Recht umgesetzt in nationalem Recht, dem Bundesnaturschutzgesetz aufzuweichen und es für seine eigennützigen Zwecke zurechtzubiegen. Ich wiederhole mich hier gerne wieder. Das ist rechtswidrig! Zumal „Problemwölfe“, wie sie immer wieder lauthals seitens jeder Politcouleur in den dort jeweilig angesiedelten Antiwolfslagern propagiert werden, haben wir nicht! Und wenn wir welche hätten, hätten wir das Bundesnaturschutzgesetz, was alles ausreichend und rechtmäßig (zumindest bisher) regelt! Der Wolf gehört hierher! Genauso wie Schaf, Rind, Luchs, Fuchs, Hirsch, Wildschein und alle anderen Arten auch! Er leistet einen wertvollen Beitrag für unsere Natur! „I stand up for Wolves until my last breath is done. And beyond!!“ Jens Feeken - Artenschutz-Wolf 03.09.2019 Weiterhin auch ungebremster Antiwolfswahnsinn in der nds. Politik! 17:30 Uhr UM Lies (SPD) verlängert zum X-ten Male die illegale Abschussverfügung gegen den Rodewalder Leitrüden ! Weder der Irrsinn in der Sache der „Wolfsjagd“ selbst, noch die Illegalität seines Handelns hindern den nds. „Anti-Artenschutz-Olaf“ daran in gewohnt ignoranter und arroganter Manier sein Ziel, die Tötung von GW717m weiter zu forcieren! Auch die exorbitanten Kosten als massive Steuergeldverschwendung, die in keinem Verhältnis zum entstandenen „Schaden“ stehen, können ihn in seinem „Ich will einen Wolf töten - Wahn“ bremsen! Bereits in der vergangenen Woche am Donnerstag, verlängerte das niedersächsische UM („Unsinnsministerium“) die Abschussverfügung gegen GW717m erneut - stumpf wie die letzte und die davor u. s. w. wissentlich ignorierend, dass es für diese Aktion weder einen erheblichen noch einen ernsten Grund und damit auch keine gesetzliche Grundlage und damit Handhabe gibt.
© Jens Feeken
Artenschutz-Wolf
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